| Tourengruppe/-Typ | Sektion, Senioren, Tourengruppen-Parent, Wandern (T1-T3) |
| Startdatum | 2024-10-30 |
| Enddatum | 2024-10-30 |
| Anmeldeschluss | 2024-10-27 |
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| Beschreibung | 30.10.2024 [Mi] Der Widderfeld Stock ist ein massiger Felsstock zwischen dem Melchtal und dem Engelbergertal. Wir wandern in einem Zwischengebiet von Voralpen und schroffen Hochalpen. Vom Gipfel geniessen wir ein prächtiges Panorama zu den nahegelegenen Spannort, Titlis und Huetstock und weiter bis weit ins Mittelland.
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Früh um 10 vor 6 trafen wir drei Frauen uns bei dichtem Nebel am Bahnhof Wädenswil. In Grafenort trafen wir unsere vierte Mitwanderin. Wir wanderten der Engelberger Aa entlang, und schon verheissungsvoll schimmerten die Bergspitzen durch den Nebel. In Mettlen stiegen wir in das Rugibalmbähnli, eines der vielen Nidwaldner «Buiräbähnli». Wir erreichten die Endstation der ersten Sektion und nach dem Umsteigen in Hinter Rugisbalm auch die zweite. Aber …oh Schreck, die Tür klemmte. Langsam setzte sich die bahn wieder in Bewegung und unter viel Lachen fuhren wir wieder zurück, unten liess sich die Tür problemlos öffnen. Im zweiten Anlauf und mit der Anweisung der Bäuerin, die Tür nicht zu früh zu öffnen, konnten wir dann in Eggen, beim zweiten Anlauf, ohne Türprobleme aussteigen. Mit einer halben Stunde Verspätung wanderten wir im wunderbarsten Sonnenschein zur Hüethütte, wo wir am Luterseeli eine Rast einlegten. Weiter gings abwechslungsreich über Steine, durch steile Wiesenhänge, zwischen Karstfelsbrocken hinauf zur Bockihütte, weiter zum Rotisandgrat und dann die Wiese hoch zum Grat und zum Gipfel des Widderfeld Stocks. Wir konnten eine grandiose Aussicht Richtung Rigi, Pilatus, Stanserhorn geniessen mit dem Nebelmeer. Die andere Richtung mit dem prominenten Titlis und weiter die Berner Alpen mit Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau. Auch den Start von zwei Gleitschirmfliegern, gleich neben uns, konnten wir beobachten. Der Abstieg nach Engelberg war sehr steil und ging, entgegen den vorherigen Bedenken wegen der Ausgesetztheit, sehr gut. Wir waren froh um das Taxi, das Katrin bei der Haltenhütte bestellt hatte, das uns den langen Abstieg nach Engelberg etwas verkürzte. Nach unterhaltsamer Taxifahrt mit dem Chauffeur wurden wir direkt vor den Klosterkäseladen geführt, wo wir uns gerne mit feinem Gerschnialpkäse eindeckten. Gemütlich durch die Engelbergergasse schlendernd, verabschiedeten wir uns vom schönen Tal, und stiegen zufrieden mit vielen andern Wanderern ins Engelbergerbähnli. Danke Katrin für die gute Vorbereitung und Durchführung dieser wunderschönen, abwechslungsreichen Tour.