| Tourengruppe/-Typ | Senioren, Wandern (T1-T3) |
| Startdatum | 2010-06-26 |
| Enddatum | 2010-07-03 |
| Anmeldeschluss | 2010-01-31 |
| Anmelden | Jetzt anmelden |
| Beschreibung | 26.6.2010-3.7.2010 [Sa-Sa] Standort Reckingen, inmitten des breiten Hochtales Goms, etwa 1350 m. Ideale Ausgangsbasis für unsere Unternehmungen. Talwanderungen durch frühsommerliche Blumenwiesen (hoffentlich) und Bergtüürchen bis zur Schneegrenze. WANDERVORSCHLAEGE erhältlich beim TL ANMELDUNG bis spätestens 31. Januar 2010, wenn möglich definitiv. Max. Teilnehmerzahl 20 |
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Die Veteranen im Goms
Die Veteranenwoche vom 26.6.-3.7.10 war von vollem Glück begleitet: 7 Tage lang schien die Sonne; das Hotel Glocke in Reckingen erfüllte alle Wünsche betr. Ruhe, Ausblick,Verpflegung., Hängematten auf jedem Balkon u anderen Vergnügungsmöglichkeiten wie Billard; die Blumenpracht begleitete uns auf allen Wegen; kühlende Winde strichen von der Grimsel oder allen Seitentäler her, tosende Bäche erfreuten Auge und Ohr; kein Unfall; keine gesundheitlichen Krisen.
Die rassige Gruppe - geführt von Christian Hurter - bewältigte Höhendifferenzen bis 800 m, dies anlässlich der Königstour aufs Breithorn (2600 m), die sogar vom unverwüstlichen Gusti Götschi bewältigt wurden.
Die 2. Gruppe - geleitet von Peter Henzi - genoss eher die Horizontale mit Höhepunkt Märjelensee u. Blick auf den grossen Aletschgletscher bis zum Jungfraujoch.
Die organisatorischen Herausforderungen belegt die Tatsache, dass, wegen der persönlichen Leistungsfähigkeit, bis zu 5 verschiedene Gruppen unterwegs waren.
Der Begriff Veteranen wird sehr breit ausgelegt. Von den 19 Teilnehmern waren ca 50 % über 80, 2 sogar über 90 Jahre alt. Am unteren Skalenende belebten 2 knapp pensionierte lachfreudige Wesen u. a, die gemeinsamen Nachtessen (speziell wenn Gusti Schmid mit seiner alten Schlagfertigkeit in deren Nähe sass).
Alles in Allem eine von allen in vollen Zügen genossene Wanderwoche.
Peter Henzi
PS: 2 Kleine Lehrexempel
- Wer im Gebirge auch bei bester Wetterprognose keinen Regenschutz mitträgt, kann auch mal pudelnass werden.
- Der kartografisch kürzeste Weg ins Tal kann auch der längste werden, besonders wenn er
durch mannshohe nicht endenwollende Grasmatten führt.