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Hegauer Vulkantour (W/C/T2) Jörg Schwarz

Tourengruppe/-Typ Senioren, Tourengruppen-Parent, Wandern (T1-T3)
Startdatum 2024-10-30
Enddatum 2024-10-30
Anmeldeschluss 2024-10-27
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Beschreibung

30.10.2024 [Mi] Auf dieser Wanderung lernen wir zwei der sieben Hegauvulkane kennen. Diese befinden sich in Deutschland in unmittelbarer Nähe zum Kanton Schaffhausen und zum Bodensee.
08.00 Abfahrt SBB Wädenswil; Ankunft Singen 09.30
Abfahrt Singen 09.58; Ankunft Mülhausen Ehingen 10.04
Wanderung via Vulkan und Burgruine Hohen Krähen zum Mittagessen im Café Hegauhaus.
Anschliessend weiter via Vulkan Hohentwiel mit diversen historischen Sehenswürdigkeiten nach Singen.
Gesamte Wanderzeit 4 Std. mit 350 Höhenmeter Auf- und Abstieg
16.32 Abfahrt Singen, Ankunft Wädenswil 18.00

Tourenbericht

Teilnehmer:innen
Marianne Engeli, Clara Geel-von Rotz, Irene Hörmandinger, Silvia Keller, Ottilie Luchsinger, Liselotte Pouly, Silvia Schwarz, Peter Nef
Verhältnisse
Hochnebel, ab 14.00 einige Sonnestrahlen

Pünktlich erreicht unser Zug um 09.30 den Bahnhof Singen, wo wir uns am Bahnhofplatz mit Kaffee und Beilage auf den Tag einstimmen. Nach einer kurzen Bahnfahrt erreichen wir Mühlhausen bei Engen und starten dort unsere Wanderung. Nach einer guten Stunde erreichen wir den im Nebel eingehüllten Vulkan Hohenkrähen. Der Aufstieg auf dem felsigen, aber mit Seilen gut gesicherten Gipfelpfad führt uns durch mehrere Tore der alten Burgruine. Leider wird der Nebel nicht wie in den Vortagen Richtung Alpennordseite geblasen. So wird uns die eigentlich grandiose Aussicht verwehrt. Auf dem Weg zum Vulkan Hohentwiel machen wir eine kurze Mittagsrast und erspähen durch die Nebelschwaden die Sonne als milchige Scheibe. Im Besucherzentrum unterhalb des Vulkans können wir in einer Ausstellung die Geschichte und die Entwicklung der Festung Hohentwiel kennenlernen. Im Aufstieg zur Festung wird der Himmel immer heller und auf dem höchsten Turm der alten Festung erblicken wir tiefblauen Himmel und werden geblendet durch die Herbstsonne. Lange geniessen wir auf dem Vulkanberg die Sonnenstrahlen. Wir steigen anschliessend via den Hohentwieler Olgaberg, welcher der höchst gelegene Rebberg Deutschlands sein soll, hinab in die Stadt Singen. In der Fussgängerzone im Barfüsser Brauhaus löschen wir den Durst und der Tourenleiter kann es nicht lassen, vor der Rückkehr in die Schweiz noch eine Weisswurst zu verzehren. Pünktlich erreichen wir unseren Zug, welcher uns via Schaffhausen-Zürich wieder nach Hause bringt.

Berichterstatter:in
Jörg & Silvia Schwarz, Fotos Jörg Schwarz, Marianne Engeli