| Tourengruppe/-Typ | FABE (6-10J), Tourengruppen-Parent, Wandern (T1-T3) |
| Startdatum | 2024-09-07 |
| Enddatum | 2024-09-08 |
| Anmeldeschluss | 2024-07-15 |
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| Beschreibung | 7.9.2024 – 8.9.2024 [Sa-So] Hüttenwochenende für Kinder im Altern von 5-10 Jahre mit ihren Eltern und auch älteren Geschwistern.
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Bei schönstem Spätsommerwetter machten wir uns auf den Weg ins Prättigau. Trotz vielen Absagen nahm eine Gruppe von acht Erwachsenen und acht Kindern im Alter von 6- 15 Jahren den Weg von St. Antönien zum Carschinasee in Angriff.
Die schnelleren Wanderer stiegen die 700hm zackig hoch um bereits den Grill einzuheizen.
Beim idyllischen Carschinasee wurde ausgiebig Mittagsrast gemacht, Heidelbeeren gepflückt, die gebratenen Würste gegessen und sich mit dem Ruderboot auf dem See vergnügt. Das Nachmittagsprogramm bot verschiedene Wanderstrecken bis zur Hütte. Wer es gerne etwas länger hatte, stieg auf zum Chüehnihorn und wanderte über den Grat bis zum Schafberg und in die Hütte. Wer dringend einen Kaffee brauchte, legte die Strecke direttissima zurück. So blieb aber noch genügend Kraft und Zeit wenigstens einen Fuss nach Österrreich zu strecken. Mit der Aussicht ins Ausland zu gehen, konnten noch einige überzeugt werden hoch zum Drusator zu steigen. Wir wurden mit einer grandiosen, aber sehr windigen Aussicht an der Landesgrenze belohnt.
Zum Abendessen waren dann alle zurück in der Hütte, auch unsere kleinen Minenarbeiter, die im Geröllfeld um die Hütte begeistert glitzernde schwarze Steine gesammelt hatten.
Nun wurden Pläne für den nächsten Tag geschmiedet. Einige planten eine längere Tour über die Sulzfluh und andere wollten am griffigen Kalkfels erste Bouldererfahrungen draussen sammeln.
Doch kündigte sich am Sonntag die erwartete Regenfront viel früher an, so dass wir unser Programm komplett umkrempeln mussten. Schnell wurde zusammengepackt und der Rückweg über den Partnunsee angetreten. Einem wagemutigen Wanderer reichte es aber dennoch für einen Sprung in den eisig kalten See. Da fielen auch schon die ersten Tropfen. Wer Lust hatte, mietete schnell noch ein Trotti und flitzte dem Regen davon runter nach St. Antönien, die anderen konnten ihre Regenkleidung testen.
Bei einer warmen Schokolade wurden bereits Pläne für das nächste FaBe- Wochenende geschmiedet. Wo wird es wohl nächstes Jahr hingehen?