| Startdatum | 2025-07-17 |
| Enddatum | 2025-07-17 |
Mit Klick auf das Bild geht’s zur Bildergalerie…
Unbedingt wollten wir den neuen Hüttenweg testen und auch dem Hüttenpaar ein Besuch machen.
Von Bivio reisten wir nach Bondo an und waren überrascht wie aufgeräumt und wieder schön her gerichtet sich Bondo uns zeigte.
Da wir nicht sicher waren Betreff Parkplätze radelten wir mit den Bike bis zum Wendeplatz Startplatz des neuen Hüttenweges.
Ganz unten ist es möglich für 10.- eine Fahrbewilligung zu lösen und auf einem der 7 Parkpätze bis Prä oder Wendeplatz zu parken.
Es hat geschätzt mehr als 30 Parkplätze.
Garantiert ist aber kein Parkplatz und die Forst
Strasse ist nicht so breit zum Fahren.
Es hatte auch einig Kletterer mit Sack und Pack welche sich wohl auf den alten Hüttenweg zur SAS Furä auf machten. Sie würden sicher keinen Umweg laufen meinten sie. Abhilfe wird da sicher eine Hängebrücke leisten. Fundamente sind gemauert und Brückenteile liegen vor Ort.
Ein Italiener meinte es wäre eine Tortur über 1000 Höhenmeter hinauf in die Sciorahütte.
Angenehm im Schatten auf weichen Wald Naturböden wanderten wir bis zur ersten Hängebrücke.
Eine Familie mit Kindern dabei mitten in dem breiten Aufstiegweg sitzend war wohl der Punkt zum Umkehren. Tatsächlich wäre es ohne diese Hängebrücken etwas anspruchsvoller jeweils in die Runsen ab und auf kraxeln.
Vermutlich um optimalen Fels zu finden oder den optimalen Weg muss zwischendurch etwas auf oder abgestiegen werden.
Hut ab eine Mutter mit zwei Kindern im Alter von 8 Jahren kommt uns von der Sciorahütte entgegen.
Von der Tageszeit her muss die Familie übernachtet haben. Trittsicher und locker sind sie über den bestens angelegten Weg ins Tal marschiert. Gut ausgerüstet ist der Höhenweg auch mit Seilhandläufen welche bei Nässe wohl gerne zur Hand genommen werden.Ab Naravedar geht der Weg zum Teil in den alten Hüttenweg über. Ab da war dann eher Füsse heben beim Laufen angesagt. An einer Stelle wurde der Hüttenweg angenehm angepasst.
Nach ca. 3 Stunden waren wir kurz nach Mittag in der Hütte oben.
Es hatte einige Gäste. Eine feine Gerstensuppe und kühler Holundersirup und die tolle Bergsicht
machten den Tag perfekt.
Es fehlen wohl noch ein paar Holzbänke und Sonnenschirme. Vielleicht bräuchte es da ein paar Sponsoren welche ein paar Bänke und Sonnenschirme Sponsoren könnten.
Schon bald machten wir uns wieder auf den Rückweg da wegen Belagsarbeiten am Silvaplanasee wohl eine Stunde im Verkehrsstau verbringen müssten.
Für Tagesgäste oder Wanderer die pro Tag über 1000 Höhenmeter schaffen ist der Höhenweg zusammen mit den Hängebrücken sicher ein Besuch wert.