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Hauenstein – Belchenflue – Hägendorf (W/B/T2) Andreas Isenschmid

Tourengruppe/-Typ Senioren, Tourengruppen-Parent, Wandern (T1-T3)
Startdatum 2024-08-21
Enddatum 2024-08-21
Anmeldeschluss 2024-08-18
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Beschreibung

21.8.2024 [Mi]

Tourenbericht

Teilnehmer:innen
Liselotte Pouly, Angelica Mösli, Marianne Marthaler, Marianne Engeli, Margrit Tobler, Agnes Isenschmid, Ruedi Egger, Alex Burri, Hans Peter Rohrer
Verhältnisse
Morgens bewölkt und nachmittags sonnig und angenehmes Wanderwetter

Wir starten unsere Wanderung auf dem Hauenstein bei leichtem Nieselregen und dunklen Wolken. Doch schon bald können wir die Regenjacken im Rucksack verstauen. Auf dem gemächlich ansteigenden Forstweg durch den Wald erreichen wir die ‘Fortifikation Hauenstein’, das grösste Festungsbauwerk der Grenzbesetzung in der Nordwestschweiz während des Ersten Weltkrieges. Mit diesem Bauwerk wollte man feindliche Einbrüche ins Mittelland verhindern und den Eisenbahn-Knotenpunkt Olten schützen.

Nach einem kurzen Schlussaufstieg über einen steilen Felsenweg erreichen wir die Belchenflue. Die Wolken versperren leider den Blick in die Alpen und wir können anhand den grafischen Panoramakarten uns vorstellen, welchen faszinierenden Rundblick die Belchenflue bietet.

Der Abstieg führt uns zum Allerheiligenberg, früher ein Pilgerort und eine Höhenklinik. Heute wird sie genutzt für die Unterbringung von Flüchtlingen. Über Weideland erreichen wir die Teufelsschlucht. Der Wanderweg durch diese mystische und imposante Schlucht mit steilen Felswänden, Grotten und Höhlen führt über unzählige Brücken ins Dorf Hägendorf. Einen wohlverdienten Kaffee oder ein kühles Getränk mit Kuchen geniessen wir in einer Gartenwirtschaft, bevor wir zur Heimreise aufbrechen.

Berichterstatter:in
Andreas Isenschmid - Photos Marianne Engeli