| Tourengruppe/-Typ | Senioren, Wandern (T1-T3) |
| Startdatum | 2022-04-06 |
| Enddatum | 2022-04-06 |
| Anmeldeschluss | 2022-04-03 |
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| Beschreibung | 6.4.2022 [Mi] Auf den Spuren vom 1. Weltkrieg im Hauenstein. Wir starten nach K+G in Eptingen und steigen via Challhöchi auf die Belchenflue. Abstieg via Chilchzimmersattel nach Spitzenflüeli, wo wir die alten Befstigungsanlagen besichtigen. Ueber Lauchflue gehts runter zur Burgruine Waldenburg und noch weiter bis Waldenburg, von wo wir den Zug nach Hause nehmen. 07.00 mit S25 nach Zürich / 07.30 mit IC5 nach Olten / 08.12 mit IR27 nach Sissach / 08.37 mit Bus 107 nach Eptingen |
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Wir starten nach K+G in Hedingen, überqueren die Ebene und kurz bevor wir vom Kanton Zürich in den Aargau wechseln, treten wir ein ins Jonental. Der Jonen in ihrem Sanfttobel zu folgen ist kurzweilig, es gibt Brücklein, Nagelfluhaufschlüsse und vor dem Dorf Jonen einen Weiher. Aber so weit sind wir noch nicht. Zuvor setzt es noch eine Ueberraschung. Wir überqueren einen Steg und stehen vor einer verträumten Waldkapelle. Ich erzähle die Legende zu dieser Kapelle. Nach dem Dorf Jonen strömen wir und der Bach der Reuss zu. Kurz nach dem Zusammenschluss picknicken wir. Anschliessend nehmen wir die Brücke über die Reuss und gelangen bald an den Flachsee, der beim Bau des Kraftwerks bei Zufikon Mitte der Siebzigerjahre entstand. Die vielen Vögel leben idyllisch auf aufgeschütteten Inseln. Auch die Spuren der Biber sind sehr eindrücklich. Vor der gedeckten Holzbrücke Dominilochstäg sehen wir links oben das imposante Kloster von Hermetschwil, dessen lange Geschichte ich kurz erkläre. Beim Obertor in Bremgarten löschen wir unseren Durst, bevor uns das Postauto heimwärts bringt. Zu meiner Freude hat die Wanderung allen gefallen und dies nicht nur wegen dem schönen Wetter.