Log-in

Buochserhorn (W/C/T2) Hans Gonzenbach

Tourengruppe/-Typ Senioren, Wandern (T1-T3)
Startdatum 2021-06-09
Enddatum 2021-06-09
Anmeldeschluss 2021-06-06
Anmelden Jetzt anmelden
Beschreibung

9.6.2021 [Mi] Niederrickenbach – Buochserhorn
Anfangs auf schönem Weg praktisch gerade aus zum Punkt 1182. Von nun an geht es mehr oder weniger konstant bergauf. Oben geniessen wir den grossartigen Rundblick und unser mitgebrachtes Picknick. Der Abstieg verläuft teilweise auf Wiesen, teilweise auf steinigem und steilen Weg. Hier können Stöcke hilfreich sein.
Am Schluss lassen wir die Wanderung im Pilgerhaus bei einem Durstlöscher ausklingen. https://map.wanderland.ch/?lang=de&route=all&photos=no&logo=no&season=summer&resolution=3.27&E=2675102&N=1198765&bgLayer=pk&layers=Wanderland&trackId=320881733

Tourenbericht

Teilnehmer:innen
Bucher Kurt, Burri Alex, Engeli Marianne, Frei Marianne, Gasser Trudi, Hausmann Peter, Isenschmid Agnes, Keller Siliva, Reinhard Elsbeth, Rohrer Hanspeter
Verhältnisse
Herrliches Wanderwetter mit Sonne und später Wolken, Wege teilweise noch feucht und rutschig

Einmal mehr wurde eine Verschiebung mit Wetterglück belohnt – aber leider gibt’s dann auch Abmeldungen.
Am Morgen herrliches Wetter mit guter Fernsicht. Unten grüne Wiesen – oben verschneite Gipfel, der Frühling ist wirklich eine spannende Jahreszeit, die wir auf der ganzen Wanderung voll und ganz geniessen können. Die Flora mit ihrer Vielfalt und Strahlkraft fasziniert uns immer wieder. Die Wege sind teilweise feucht und rutschig, teils auch herausfordernd steil bergauf und bergab. Kondition und Konzentration sind gefordert. Oben als Belohnung dann das Panorama – einfach herrlich diese Rundsicht. Aber auch das Spiel der Wolken zu beobachten macht Freude: aufziehende Cumuli, wirbelnde Nebelschwaden und dunkle, mit Regen drohende Wolken sorgen für Abwechslung.
Allen hat’s gefallen und wir können den Tag bei einem Durstlöscher gesund und munter abschliessen. Was kann man von einem Wandertag mehr erwarten?

Berichterstatter:in
Hans Gonzenbach Text, Marianne Engeli Fotos