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Moorweg Rothenturm (W/C/T1) Maria Schinz

Tourengruppe/-Typ Senioren, Wandern (T1-T3)
Startdatum 2019-11-20
Enddatum 2019-11-20
Anmeldeschluss 2019-11-17
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Beschreibung

6.11.2019 [Mi]

Tourenbericht

Teilnehmer:innen
Anita Christiansen, Agnes und Hami Isenschmid, Hans-Peter Rohrer, Liselotte Pouly, Tilli Luchsinger, Doris von Rickenbach, Ernst Engeli, Christine Haab, Ellen Maiwald, Christine Boschung, Georg Albisser, Peter Hausmann, Max Bircher, Ute Hugentobler, Theo Zwygart, Alex Burri, Hans Gonzenbach
Verhältnisse
Ganzer Tag Hochnebel und trocken

Eine gutgelaunte Schaar SAC Wanderer trifft pünktlich im BH Wädenswil zur üblichen Mittwochstour ein. Mit der SOB fahren wir nach Biberbrugg dem Ausganspunkt unserer heutigen Tour. In Samstagern steigt noch Christine zu und Max treffen wir in Biberbrugg. Kühle Morgenluft empfängt uns und die mitgeführten Mützen werden montiert. Wir kommen am Hotel Post in Biberbrugg vorbei und die ersten Stimmen werden laut: Ist hier unser KG Halt? Nein! Es geht weiter. Der Feldweg führt uns auf direktem Weg in den Wald. Dieser Weg ist knorrig und zum Teil recht matschig. Unsere Wanderschuhe bestehen den ersten Härtetest in Bezug auf Nässe und Dreck….Den ersten Halt im Visier, treffen wir auf Peter Schinz der uns mit Kafi und Gipfeli erwartet. Die Überraschung ist gelungen!
Gestärkt wandern wir zuerst der Biber entlang zum ersten, aber steilen Aufstieg. Wir sind im Biber Hochtal und erblicken die verschneiten Hänge ringsum und den mystisch wirkenden Nebel in der Ferne. Dieser wird den ganzen Tag hindurch unser Wegbegleiter sein. Nach einer weiteren Stunde durch pflotschige Wiesenabschnitte und einem weiteren Aufstieg, liegt das Hochmoor vor uns in seiner ganzen Vielfalt und Schönheit. Wir staunen!
Nicht mehr weit ist unser Mittagsziel, das Steinstoss-Stübli.
Der herzliche Empfang und die gemütliche Gaststube laden zum Verweilen ein. Unser Mittagessen lässt dann auch nicht lange auf sich warten.
Wir wandern weiter, inmitten des Hochmoores das in seinem Winterschlaf auf uns alle eine besondere Wirkung ausübt. Die Felder in fester Hand von Maulwurfhaufen. Diese kleinen Erderhebungen bedeckt mit Schneeresten wirken auf uns ein, wie ein marmorierter Teppich. Erfüllt von diesen Naturschönheiten, kommen wir in Rothenturm an. Besteigen den Zug, der uns via Pfäffikon ( mit umsteigen und einer Verspätung) wieder nach Wädenswil fährt.
Ein erfüllter Tourentag geht zu Ende!

Berichterstatter:in
Maria Schinz, Fotos Ernst Engeli