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Etzelmarsch (W/B/T2) Claude Andres

Tourengruppe/-Typ Senioren, Wandern (T1-T3)
Startdatum 2017-05-31
Enddatum 2017-05-31
Anmeldeschluss 2017-05-28
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Beschreibung

31.5.2017 [Mi] DER TRADITIONELLE SENIORINNEN/SENIOREN-ETZELMARSCH

Gruppe A
K/G in Pfäffikon SZ.
Gemütlicher Aufstieg: Start in Pfäffikon auf 412 m – P. 490 – Gräfli – Luegeten – P. 608 – P. 725 – Erli – Strickliweg – Berggasthaus Etzel-Kulm 1093 m.
Höhenmeter: 700
Zeitbedarf: ca. 2,5 Std.

Abstieg: Etzel – Feusisberg, Höhenmeter: 400, Zeitbedarf: 50 Min.

Anreise: Wädenswil ab 8.12, Pfäffikon an 8.21
Rückreise: Feusisberg Gemeindehaus ab 14.33/14.56/15.33/15.56/15.58/16.23/16.33

Billett: Wäden

Tourenbericht

Teilnehmer:innen
Albrecht Walter, Bond Stephen, Burri Alex, Christiansen Anita, Egger Ruedi, Engeli Ernst, Engeli Marianne, Geel Cees, Hiestand Gottfried, Honegger Werner, Horat Ernst, Hugentobler Ute, Isenschmid Agnes, Isenschmid Hamy, Maiwald Ellen, Rohrer Hanspeter, Schildknecht Jose, Schmid Albrecht, Staub Peter, von Rickenbach Doris
Verhältnisse
Sonnenschein, Wolken, sehr feucht, warm, angenehmer Aufstieg im Wald

Nach kurzer Zugsfahrt gibt’s bereits K/G in Pfäffikon. Claude begrüsst die stattliche Gruppe, bestimmt den Schlussmann und schon geht es durchs Dorf und bald steiler werdend zur Luegeten. Vor uns der wolkenverhangene Etzel. Die Feuchtigkeit vom nächtlichen Gewitter hinterlässt erste Schweissperlen, obwohl wir im Wald hochsteigen. Das Spezielle dieser Route ist der aber der Strickliweg mit seinen 573 Treppenstufen und Wurzeltritten. Mit einer Trinkpause bei der Etzelfluh, einer aussichtsreichen Kanzel, bewältigen alle diese steile Etappe souverän und haben erst noch die Zeitvorgabe leicht unterschritten, wie der Tourenleiter anerkennend bemerkt. Inzwischen wird es immer sonniger und wärmer und wir geniessen bei gemütlichem Beisammensein auf der schönen Terrasse des Berggasthauses Etzel-Kulm den Apéro und anschliessend das feine Mittagessen.
Wir bedanken uns bei Claude für die Organisation, bevor wir zur individuellen Rückkehr aufbrechen. Einige wählen den steilen Kurzabstieg nach Feusisberg, andere die längere Variante nach Schindellegi.

Berichterstatter:in
Peter Staub, Fotos Cees Geel