| Tourengruppe/-Typ | Senioren, Wandern (T1-T3) |
| Startdatum | 2016-03-02 |
| Enddatum | 2016-03-02 |
| Anmeldeschluss | 2016-03-01 |
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| Beschreibung | 2.3.2016 [Mi] Nach einer Viertelstunde verlassen wir den Zug bereits wieder. Bald befinden wir uns in einem Park mit bewegter Geschichte.Dann folgen wir einem Uferweg bis zu einer wichtigen technischen Anlage.Auf eher ungewohntem Weg geht es zu Kaffee und Gipfeli. |
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Unbekanntes Zürich 3
Wohin will uns der TL beim dritten „ Quer durch Zürich“ noch entführen? Gibt es noch Neues? Es gab – reichlich!
Nach der Ankunft der S 25 im HB Zürich erreichten die 21 TN der SAC-Senioren zunächst einmal den Park beim Platzspitz. Erinnerungen an böse Zeiten mit den unzähligen Drogenabhängigen in diesem Park wurden wach. Auch auf den Geleisen beim Bahnhof Letten gab es einst eine wüste Drogenszene. Ueber den stillgelegten Geleiseviadukt ( der ehemaligen rechtsufrigen Zürichseelinie ) gelangten wir rasch zum Eingang zum „ Clouds“. Dieses Lokal befindet sich im 35. Stockwerk des Prime Tower. Dort oben bietet sich eine atemraubende Aussicht auf den Hauptbahnhof, die Stadt , den See und bis in die Alpen: ein wunderbarer Ort für Kaffee und Gipfeli ( und für die meisten TN neu! )
Nach einer guten halben Stunde des Aussicht-Genuss gings mit dem schnellen Lift wieder hinunter und sofort weiter zum Bahnhof Hardbrücke. Die S- Bahn nach Oerlikon liess nicht lange auf sich warten und der Bus der Linie 75 brachte uns rasch zur Haltestelle „Schönauring“ = Haltestelle am Chatzenbach. So wurde uns rasch klar, dass die beiden Chatzenseen das Wander- Ziel sein würden. In einem weiten Bogen umrundeten wir die beiden Seen und kehrten später im Restaurant „ Waldhaus – Katzensee“ zur Mittagsrast ein. Es wurden vier recht preisgünstige Tagesmenues angeboten. Bereits beim Dessert begann es dann zu regnen ( wie vorausgesagt !)
Trotzdem fuhren wir dann mit dem Bus der Linie 61 quer durch Oerlikon bis zum Schwamendingerplatz und von dort mit dem Tram zur unterirdischen Station „ Waldgarten“. Mit dem Schirm ging es dann eine gute Stunde aufwärts durch den Zürichbergwald bis zum Restaurant „ Zürichberg“ und weiter zur Tramhaltestelle Zoo. Ein noch vorgesehener Kaffeehalt wurde zugunsten einer früheren Heimkehr „ geopfert“! Die stürmische Regenfront holte uns aber dennoch ein: eine regennasse Heimkehr.