| Tourengruppe/-Typ | Senioren, Wandern (T1-T3) |
| Startdatum | 2011-02-23 |
| Enddatum | 2011-02-23 |
| Anmeldeschluss | 2011-02-22 |
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| Beschreibung | 23.2.2011 [Mi] Appenzeller Hinterland: Vom „schönen Grund“ (836 m) hinauf zum Hochhamm (1209 m) und hinunter zur Urnäsch (824 m) Der Weg von der Postauto-Haltestelle Schönengrund zum Restaurant Ochsen ist nicht weit. Nach der Zwischenverpflegung beginnt sanft der Anstieg, wird Richtung Boden steiler, verschwindet im Wald. Beim Austritt stehen wir auf der Krete, dem Alpstein gegenüber. Wir folgen dem Gratweg zum Berggasthaus Hochhamm. Die wehende Schweizerfahne bedeutet: Wirtschaft geöffnet. Zwei warme Mahl |
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Schönengrund – Hochhamm – Urnäsch
18 TN waren es schliesslich, welche mit dem Voralpenexpress bei zunehmend sonniger werdendem Wetter Richtung Appenzellerland fuhren. In Herisau stiegen wir ins Postauto nach Schönengrund um. Es hatte in der Nacht geschneit und die ganze Landschaft war unbeschreiblich schön neu verzuckert.
Im Restaurant Ochsen in Schönengrund gab es dann nicht nur Kaffee und Gipfeli, sondern auch einen unschönen – und deshalb wohl unvergesslichen – Zwischenfall. Doch halten wir es wie unsere TL Erika:“ Schwamm drüber!“
Der Aufstieg zum Hochhamm machte bei diesen wunderbaren Verhältnissen ( Sonne und bis 30 cm Neuschnee) einfach nur glücklich. Auf der Krete beim Berggasthaus Hochhamm angelangt, genossen wir die wunderbare Rundsicht. Das Angebot im Restaurant war dann allerdings eher einfach und doch konnten wir erst gegen 14 Uhr mit dem Abstieg beginnen. Schneeschuhe wären zeitweise eine echte Hilfe gewesen!
Auf halbem Weg stand die Gruppe bei Schönau vor einem „Christbaum“ von Wanderwegweisern: 3 Wege führten nach Urnäsch. Es zeigte sich wieder einmal mehr, dass die SAC-ler einfach „Individualisten“ sind. Nett gesagt - oder? Erst beim Bahnhof Urnäsch trafen wir nämlich wieder alle zusammen ( ! ) Einige mit Kaffee und Kuchen, andere ohne !!
Immerhin: die Rückreise erfolgte gemeinsam! Alles in allem : ein wunderbarer und denkwürdiger Tag.