| Tourengruppe/-Typ | Ausbildung, Senioren, Tourenleitende, Wandern (T1-T3) |
| Startdatum | 2011-01-12 |
| Enddatum | 2011-01-12 |
| Anmeldeschluss | 2011-01-09 |
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| Beschreibung | 12.1.2011 [Mi] Mittwoch, 12. Januar 2011 N.B. Auch alle andern Senioren sind selbstverständlich an der ersten Wanderung 2011 ebenso willkommen, bezahlen aber Mittagessen und Fahrt wie üblich selber. Zielort: Treffpunkt: Bahnhof Wädenswil 08 10, Abfahrt mit S 2 um 08 23 Vor Wanderbeginn gibt es Kaffee |
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Die bereits traditionelle Dankeschöntour am ersten Tourenmittwoch im neuen Jahr ist immer etwas Besonderes, denn nur 2 x im Jahr treffen sich ( fast) alle Senioren-Tourenleiter: einmal zur Dankeschöntour und im Oktober zur Festlegung des Programms für das Folgejahr.
Der Obmann hat dieses Jahr das Ziel geheim gehalten und nur verraten, dass das Mittagessen im gleichen Dorf sein würde, wo uns auch Dietrich Maiwald einst hingeführt hatte.
Erst beim Umsteigen von der S 2 in Zürich-Oerlikon auf die S 5 wurde der Startort zur Wanderung klar: Niederweningen im Surbtal. Dort gab es im „ Löwen“ zuerst Kaffee und Gipfeli. Dann ging es bergauf und zwar Richtung Norden Richtung Rhein.
Schon bald betrat die stattliche Wandergruppe eines der grössten Laubwaldgebiete des Kantons Zürich. Beim sehr einsam gelegenen Weiler Rütihof befanden wir uns kurzzeitig im Kanton Aargau. Das ebenso einsame Bachsertälchen liegt wieder im Kanton Zürich . Dort betreibt in einer kleinen Häusergruppe ( Hueb) das Bauernehepaar Regula und Walter Erb eine sehr schön eingerichtete „ Bäsebeiz“. Viele Gruppen sind dort schon eingekehrt und haben – natürlich nur im Winter – eine grossartige „ Metzgete „ genossen. Auch wir waren begeistert vom Gebotenen und der schönen Ambiance.
Am Nachmittag gings dann –mit vollen Bäuchen!- wieder hoch in den Sanzenbergwald. Beim Aussichtspunkt „ Spitzflue“ konnte von oben das einsame Bachsertal eingesehen werden. Von dort senkte sich der Wanderweg wieder hinunter Richtung Fisibach und schliesslich erreichten wir unser Ziel: Das Kleinstädtchen Kaiserstuhl am Rhein ( AG ). Im sehr feinen Hotel „ Kreuz“ verwöhnte uns Paul noch mit Kaffee und einem Nussgipfel.
Um halb 5 Uhr bestiegen wir das Postauto zur Fahrt durch unbekannte Gegenden bis Bülach. Dort gab es dann allerdings eine unliebsame Ueberraschung: Die S 5 wurde mit „ unbestimmter Verspätung“ angezeigt. Kurzentschlossen führte uns Paul zu einem andern Postauto. Mit diesem fuhren wir zum Flughafen Kloten: Dort verkehrten die Züge pünktlich. Mit nur einen halben Stunde Verzögerung gelangten wir auf diesem Wege glücklich und bereichert an den Zürichsee zurück.